Mit großer Freude darf ich Ihnen das neue FIM Programm präsentieren.
Die Teams aus Schärding und Andorf haben sich bemüht, ein bedarfsorientiertes, vielseitiges Angebot auszuarbeiten.
Ich möchte Sie als BesucherIn des Familien- und Sozialzentrums Andorf darauf hinweisen, dass das Büro in Andorf nicht täglich besetzt ist. Die Anrufe werden jedoch zu den Büroöffnungszeiten des FIM Schärding dorthin umgeleitet. Anmeldungen für Andorf können auch im FIM Schärding erfolgen. Die einzelnen Öffnungszeiten entnehmen Sie bitte unserer Umschlagseite. Aufmerksam darf ich Sie auf unsere Familienbibliothek im FIM Schärding machen. Wir haben ausgewählte Literatur zu Themen wie Partnerschaft, Erziehung und sonstigen gesellschaftlichen Thematiken anzubieten. Neu in unserem Sortiment ist das Buch „Vorsicht Bildschirm!“ von Manfred Spitzer. Der populäre Hirnforscher beschreibt hier eindringlich, welche Auswirkungen die Bildschirm-Medien auf die körperliche und geistige Entwicklung von Kindern und Jugendlichen haben.
Druckfrisch finden Sie auch „Denn mein leben ist Lernen“ von Olivier Keller und „Gemeinsam leben, gemeinsam wachsen – Wie wir uns selbst besser verstehen und unsere Kinder einfühlsam ins Leben begleiten können“ von Daniel J.Siegel & Mary Hartzell. Inhaber einer Familienkarte können sich Bücher kostenlos ausleihen.
Im FIM Andorf wird eine Vortragsreihe mit dem Titel „Elternkompass – Eltern sein als Kraftquelle“ in Kooperation mit dem „SPIEGEL“ abgehalten. Weiters wird es im Mai wieder ein Cocopelli Mitmachkonzert geben.
Am 5.4. 2008 lade ich Sie sehr herzlich zum Tag der offenen Tür ins FIM Andorf ein. Auf Väter/Großväter und Kinder wartet ein Matadorwettbewerb. Zu besichtigen ist auch das neue Spielzimmer, welches mit viel Engagement von den ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und der Teamleiterin renoviert wurde.
Dr. Jan-Uwe Rogge wird am 28.5.2008 einen Vortrag im Kubinsaal Schärding über „Von wegen aufgeklärt“ abhalten. Weiters können wir Ihnen einen Vortrag vom Philosophen und Maler Arno Stern, einen Workshop zum Thema „Nein Sagen“ mit Dr. August Höglinger und zwei Module mit dem Begründer der kybernetischen Methode Hariolf Dreher (Rechenschwäche vorbeugen und Vorbeugung und Abhilfe bei Lese- und Rechtschreibschwierigkeiten) anbieten. Ein großes Dankeschön gilt den ehrenamtlichen MitarbeiterInnen der beiden FIM´s, die wesentlich zur Erstellung und Umsetzung unseres Programms beitragen. Ich wünsche Ihnen viel Vergnügen beim Durchblättern unserer Broschüre. In der Hoffnung, Sie in einem unserer Zentren begrüßen zu dürfen, verbleibe ich
mit besten Grüßen
Gabriele Redinger
(Leiterin der Familien- und Sozialzentren Schärding und Andorf)

